Klasse 3/4b

 

Wandertag

Unser erster Wandertag im neuen Schuljaghr führte uns ins Steinbrüchleoin. Nach einer Wanderung am alten Kanal entlang mit seinen Schleusen udn Schleuserhäuschen trafen wir am Waldspielplath Steinbrüchlein ein. Zuerst erkundeten alle den Spielplatz, aber schon bald waren die bizarren Felsen viel spannender. Da galt es Lager zu bauen, Banden zu bilden und viel Fantasie beim Spielen zu entwickeln.Zum Schluss gab es für alle noch ein Eis.

So erlebte Maxim den 1. Wandertag im neuen Schuljahr:

Der Wandertag

Am Freitag sind wir mit unserer Klasse zum Steinbrüchlein gewandert. Als erstes habe ich mit meinem Freund Luc einen Parcours gemacht. Dann haben wir mit unseren anderen Klassenkameraden ein Lager gebaut. Das war toll! Wir haben gemeinsam im Team schwere Äste zu unserem Lager getragen. Es gab ein Jungenlager und ein Mädchenlager. Ich war der Spion, der das Mädchenlager auskundschaften sollte. Als die Mädchen mich entdeckten, haben sie mich gefangen genommen. Das fand ich nicht so toll! Aber ich konnte mich befreien. Dabei habe ich mir einen Kratzer an der rechten Hand zugefügt. Aber das tut nicht mehr weh! Am Ende des Ausfluges durfte sich jedes Kind am Kiosk ein Eis kaufen. Dieser Tag war sehr schön!

 

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Krasses Zeug

Meine Klasse und ich haben heute einem Theaterpädagogen zugeschaut. Dabei ging es über Mobbing und Ärgern. Da hat einer in der Schule über eine neue Schülerin gelästert. Wir haben versucht, das Problem zu lösen. Dazu durften ein paar Kinder mitspielen. Die Pädagogen haben uns Regeln für die Medien vorgespielt. Dann haben sie uns auch was vorgespielt. Tina, eine der Theaterpädagogin, die die Tina gespielt hat, wollte am Ende ihren eigenen Freund mobben, obwohl sich doch vorher selbst Opfer war. Dabei habe ich viel gelernt, z.B. dass es gefährlich sein, wenn man im Internet mit anderen chattet. Dirk Bayer, so hießen der Theaterpädagoge, hat uns auch Regeln dazu aufgeschrieben. Am Schluss haben wir uns über das Internet unterhalten. Wir haben auch gelernt, dass wir nichts runterladen sollen, wo wir unsere Adresse angeben müssen. Er hat uns auch erklärt, dass wir uns mit niemandem treffen sollen, den wir nur aus dem Internet kennen ohne dass unsere Eltern dabei sind. Handy spiellen kann auch süchtig machen, wenn man zu viel spielt.  Mobbing und ärgern finde ich nicht schön. Dirk Bayer hat erzählt, dass er selbst als Schüler geärgert wurde und dass er ein Jahr lang deswegen nicht in die Schule gehen wollte. Die beiden Schauspieler haben das sehr gut gemacht. Mir hat es sehr gut gefallen, da es witzig, lehrreich und sehr interessant war.

Pablo und Kim, 3/4bDirkBayer (3)

 

Schullandheimaufenthalt

Mit meiner Klasse bin ich vor den Ferien ins Schullandheim nach Oberschlauersbach gefahren. Mittwochmorgen stand der Bus vor der Schule. Wir brachten unsere Koffer dem Busfahrer, er verstaute unsere Koffer. Im Bus saß ich neben Kim. Der Bus fuhr los. Als wir angekommen waren, wurden die Zimmer eingeteilt und wir trugen die Koffer hoch. hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um unser Zimmer einzurichten. Frau Weiß kam und gab uns einen Zettel. Der Zettel diente dazu, dass wir unsere Zimmer in Ordnung hielten. Danach haben wir ein Spiel gespielt. Dann haben wir Mittag gegessen. Jeden Tag hatten wir Freispielzeit und jeden Tag haben wir viel erlebt. Am nächsten Tag fuhren wir in den Playmobilfunpark. Dort hatten wir sehr viel Spaß. Wir haben fast alles ausprobiert. Als wir wieder im Schullandheim ankamen, gab es Abendessen. Danach gab es noch ein Quiz, bei dem unsere Gruppe gewonnen hat. Am nächsten Tag wurden wir geweckt und wir zogen uns an. Anschließend gab es Frühstück. Danach hatten wir noch Zeit, um unsere Koffer zu packen. Als alle Koffer fertig gepackt waren, fuhren wir los. Ich war sehr froh, wieder zu Hause zu sein, auch wenn mir der Aufenthalt im Schullandheim viel Spaß gemacht hat.

Annika und Naa Lamley, Klasse 3/4b

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Der Wandertag

An einem schönen sonnigen Freitag ging meine Klasse und ich wandern. Wir kamen an Blumen vorbei, die ich bisher noch gar nicht kannte. Unterwegs sahen wir auch verschiedene Getreidesorten. Wir liefen nach Katzwang zu einem Grillplatz. Wir haben die ganze Zeit geredet und wie im Flug verging die Zeit und wir kamen schon in Katzwang an. Die ersten Würstchen waren schon fertig und bald hatten alle ein Bratwurstbrötchen in der Hand. Die haben supergut geschmeckt. Nun spielten die Jungs Fußball und manche Mädels chillten in der Sonne. Das Fußballmatch war sehr spannend, obwohl der Ball immer wieder in denselben Busch flog. Andere spielten1,2,3 – um. Nachdem wir ein paarmal gespielt hatten, überraschte uns Frau Weiß. Sie kam mit ihrem Hund. Mit diesem durften wir dann ein bisschen rumtollen. Luc und Maxim fingen auch Insekten, Marienkäfer, Würmer und Spinnen. Nun stellten wir uns wieder an und gingen zurück zur Schule. Der Heimweg kam uns weitaus beschwerlicher vor als auf dem Hinweg, auch weil die Sonne brannte. Jule und ich waren zeitweise die letzten. So freute ich mich sehr, als wir wieder bei unserer Schule eintrafen.

Wandertag3_4b (1)Schüler der Klasse 3/4b

 

Wassertag

Der Wassertag war sehr schön, weil wir die Experimente alle ausprobieren durften. Beim Springbrunnen war es am besten. Wir haben eine ganz schöne Pantscherei gemacht. An einer Station haben wir Salzwasser gemacht. Dazu haben wir Salz ins Wasser geschüttet. Ein weiteres Experiment war das Verdampfen von Wasser. Dazu haben wir verschiedene Wasserarten und eine Kerze benutzt. Das Wasser haben wir im Löffel über eine Kerze gehalten und geschaut, was passiert.

Julius, 3/4b

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Rollerkids

In den letzten beiden Stunden am Montag, den 28.5.12017 stand Rollerkids bei uns auf dem Stundenplan. Rollerkids ist ein Wagen mit vielen verschiedenen Gerätschaften. Wir trafen uns auf dem Schulhof am Anhänger. Darin befanden sich Roller, Helis und Longboards. Zuerst bauten wir einen Parcours auf und zogen zum eigenen Schutz einen Helm und Schoner an. Der Parcours bestand aus Hütchen, einer Rampe, einer Welle, eine Wippe und Limbostangen zum darunter Durchfahren. Frau Weiß führte die Aufsicht. Manche konnten über die Rampen springen. Es war zwar sehr heiß, aber es hat uns allen viel Spaß gemacht. Rollerkids3_4b (2)

Besuch der Buchhandlung Kreuzer anlässlich des Tages des Buches

Kreuzer_Tag_des_Buches_3_4_b (1)Am Freitag, den 12, Mai 2017 waren die Viertklässler der Klasse 3/4b in der Buchhandlung Kreuzer. Nachdem uns Frau Urmoneit begrüßt hatte, erklärte sie uns den Unterschied zwischen einer Buchhandlung und einer Bücherei. Dieser ist, dass man in einer Bücherei die Bücher ausleihen kann, in einer Buchhandlung muss man sie kaufen. Danach stellte sie uns ihre beiden Papageien Sophie und Willy vor. Die Vögel leben im ersten Stock der Bücherei in einem Käfig. Frau Urmoneit hat uns auch gezeigt, wie man Bücher, die nicht vorrätig sind, bestellen kann. Anschließend erkundeten wir die Buchhandlung mit Hilfe von Stationen. Uli und ich waren schnell mit allen fünf Stationen fertig. Nun durften wir uns Bücher in den Regalen anschauen. Zum Schluss bekam jeder von uns das gleiche Buch geschenkt. Es heißt: Ich schenk dir eine Geschichte, das geheimnisvolle Spukhaus von Henriette Wich. Der Anfang ist sehr spannend. Wir schmökerten gleich darin, nachdem wir in der Schule wieder angekommen waren.

Anthony, Klasse 3/4b

 

 

 

Zu Besuch im Wolfram-von Eschenbach-Gymnasium

MusikWEG (13)Ende März war die Klasse 3a,3g,4a,4g und Anfang April die Klassen 3/4a,b,c am Wolfram-von-Eschenbach Gymnasium eingeladen, um die musikalische Seite der Schule kennenzulernen und verschiedene Instrumente auszuprobieren. Nach einem Konzert von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums konnten die Grundschüler/innen nach Wunsch ihre musikalischen Fähigkeiten an Gitarre, Querflöte, Harfe und Co. erproben. Auch das Chorsingen durfte nicht fehlen. Der kurze Einblick in die Arbeit des musischen Gymnasiums gefiel allen Kindern sehr.

Maximilian aus der 3/4b beschrieb seine Eindrücke so:

Wir liefen am 5.April 2017 zum Wolfram- von Eschenbach-Gymnasium, um Instrumente auszuprobieren. Zuerst aber spielten uns die Schüler des WEG Stücke auf den besagten Instrumenten vor. Ich war bei Frau Habiger, die Trompete und Posaune unterrichtet, bei Herrn Zangl im Chor und habe mit Frau Walk-Hanke Klavier gespielt. Da ich der einzige war, der schon Trompete spielen konnte, habe ich das Lied „Ist ein Mann in Brunnen gfallen“, vorgespielt. Posaune war schwerer zu spielen, weil man mehr Luft zum Spielen brauchte. Die Chorprobe fand ich auch toll. Wir haben ein russisches Lied gesungen. In der Zeit zwischen den Proben trafen wir uns wieder in der Aula, um Infos auszutauschen und den Sammelplatz für das nächste Instrument zu suchen. Beim Klavierspielen lernte ich einen Teil vom Flohwalzer und den ganzen Doktor Faust. Mir hat es sehr gut gefallen.

Mira aus der 3/4b hat noch andere Gesichtspunkte aufgeführt:

A, 5. April waren wir zum Schnuppern am musischen Gymnasium. Ein paar Wochen zuvor durften sich alle, die mitgehen, ihre Wunschinstrumente schon aussuchen. Ich wählte Klavier, Chor und Querflöte. Al erstes liefen meine Klasse und ich von der Schule zum WEG. Wir wurden vom Direktor herzlich begrüßt. Er kündigte auch gleich die Vorstellung der Instrumente an. Atemlos lauschten wir den Schülern, wobei mich Janina, die letztes Jahr noch bei uns an der Christian-Maar-Schule war, am meisten begeisterte, da sie schon ganz toll Harfe spielen kann. Anschließend wurden wir in Gruppen eingeteilt. Die Organisatoren machten es sich ganz einfach, wir bekamen Klebezettel mit unserem Namen und den Instrumenten, die wir besuchen wollten, aufgeführt in der richtigen Reihenfolge.
In der Querflötengruppe bekam ich gleich einen Ton raus. Ich war auch noch im Chor und beim Klavierspielen. Mir hat der Tag super gefallen

!MusikWEG (10)

Die Autorenlesung in der Schule

IMG_2710Heute fand eine Autorenlesung im Musikzimmer statt. Die Autorin heißt Kathrin Schrocke und ist Jakobs Patentante. Jakob ist unser Mitschüler. Sie hat sich und drei ihrer Bücher vorgestellt. Das erste war ein Buch für Jugendliche, das zweite ein Pferdebuch und aus dem dritten „Die Welt steht Kopf in der Elternschule“ hat sie uns vorgelesen. Sie hat uns auch erzählt, wie sie dazu kommt, Bücher zu schreiben. Ebenso haben wir von ihr erfahren, dass sie sehr oft Schulen besucht, um ihre Bücher vorzustellen. Eines Tages ist sie zu so einer Lesung gefahren und hatte ihr Buch, das sie lesen wollte, vergessen. Also ging Sie durch den Zug und suchte nach einem Gesprächspartner. Da traf sie einen zehnjährigen Jungen. Der Junge nickte ihr freundlich zu und sie setzte sich zu ihm hin. Schnell kamen sie ins Gespräch und der Junge erzählte ihr seine Geschichte. Das hatte sich die Autorin gemerkt und so entstand das Buch „Die Welt steht Kopf in der Elternschule“ In dem Buch werden die Eltern zu Kindern. Ein Vater hat die Küche absichtlich überflutet, um alte Rechnungen – zu Schiffen gefaltet – zu versenken. Florians Eltern setzten sich Tag und Nacht vor den Fernseher. Dann haben die Kinder eine Elternschule gegründet. Es kommt auch eine alte Frau vor, mit der Florian meistens Kreuzworträtsel löst. Sie experimentiert ganz oft, z.B. eine essbare Tinte mit Colageschmack, funkgesteuerte Kreide und noch viele andere verrückte Sachen. Ich fand die Autorin sehr nett. Sie konnte sehr gut vorlesen und der Inhalt hat mir auch gefallen. Am Ende der Geschichte durften wir noch Fragen stellen. Zum Schluss haben alle Kinder von der Autorin ein Autogramm bekommen.

Kim, Annika, Maxim, Hannah, Klasse 3/4b

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Mein Geschenk

Zu meinem Geburtstag schenkte mir meine Patin Kathrin Schrocke eine Lesung für mich und meine ganze Klasse. Sie las zwei Kapitel aus „Die Welt steht Kopf in der Elternschule“. Es war lustig, denn sie stellte auch Fragen und verteilte noch Autogramme. Aber sie unterschrieb sie nur mit ihrem Pseudonym. Ein Pseudonym ist ein Künstlername. Danach holte sie mich von der Schule ab. Zuhause aßen wir dann Schneckennudeln.

Jakob, Klasse 3/4b

 

Wortarten lernen mittels Lapbooks

LapbookSeit diesem Schuljahr ist es erlaubt, eine der 22 schriftlichen Leistungsfeststellungen durch eine alternative Probe in Deutsch und Heimat- und Sachunterricht zu ersetzen. Dies wollten wir in der 3/4b ausprobieren. Und anstatt eine Probe über die Wortarten zu schreiben, fertigten wir ein Lapbook an. Ein Lapbook ist eine große Klappkarte, die viele “Geheimnisse” enthält. Die Schüler entwickelten eigenständig viele Ideen, wie z.B. die üblichen vorgefertigten Vorlagen durch selbst kreierte, den Montessoriformen nachempfundenen Klappkarten zu ersetzen. Etliche wuchsen auch über sich hinaus und beschrieben Wortarten oder Formen davon, die wir noch gar nicht gelernt hatten bzw. die nicht zum Unterrichtsstoff der Grundschule gehören. Zugegeben, es war ziemlich viel Arbeit und zwischendrin wünschte sich so mancher einfach die übliche Probe zurück. Am Ende stand noch dir Präsentation des Lapbooks an. Auch diese Aufgabe war anspruchsvoll. Waren doch all die Mitschüler durch die Arbeit am Lapbook auch zu Wortartenprofis geworden und ein äußerst kritisches Publikum. Aber auch diese Aufgabe meisterten die meisten mit Bravour und stellten am Ende unisono fest, dass ihnen die Arbeit am und mit dem Lapbook doch lieber war als eine herkömmliche Leistungsfeststellung.

 

 

Papageno und die Zauberflöte bei uns in der CMS

Papageno (30)Heute am 7. Februar 2017 kam das Mannheimer Tourneetheater zu uns in die Schule. Es ging um das von Mozart im Jahr 1791 geschriebene Stück „Die Zauberflöte“. Das Stück handelt von einem Vogelfänger, der Papageno heißt und der auf der Suche nach einer Frau für sich ist. Er erzählt dabei, wie er Papagena kennengelernt hat. Für die Königin der Nacht fing er einen Vogel. Es gab auch einen bösen Mann, der die Tochter der Königin der Nacht gefangen gehalten hat. Ein Prinz, der die Tochter der Königin der Nacht liebte, war auch dabei. Er hieß Tamino und bekam eine Zauberflöte geschenkt, um sich vor Gefahren schützen zu können. Doch bevor er sie befreien konnte musste er dafür drei Aufgaben bestehen. Dabei musste er eine Feuer- und eine Wasserprüfung bewältigen. Papageno der Vogelfänger sollte ihm mit einem Glockenspiel helfen. Er dufte auch nicht reden und bekam daher ein Schloss vor den Mund. Am Ende kam es dazu, dass Papageno seine Papagena gefunden hat. Sie rettete ihn vor dem Selbstmord. Die Oper wurde ein klein wenig verändert, so dass es witziger war. Die beiden Schauspieler mussten sich immer wieder umziehen, da sie mjehrere Personen spielten. Ich fand auch toll, dass 20-25 Kinder auf der Bühne mitspielen durften. Wir konnten viel mitsingen. Das fand ich richtig schön. Das von den Musiklehrern einstudierte Lied kam bei den Schauspielern auch gut an. Aber auch die Kulissen waren gut gestaltet. Dafür, dass es nur zwei Schauspieler waren, war es ein wahres Wunderwerk. Wirklich fantastisch wurde es dann mit den gekonnten Musikeinsätzen. Die zwei Darsteller konnten ganz hoch singen. Am Ende durften wir ihnen auch noch Fragen stellen und bekamen eine Autogrammkarte.

 

Die Schüler der Klasse 3/4b

LesArt

LesArt (10)Heute waren wir in der Stadtbücherei bei LesArt. Gemeinsam mit den anderen Viertklässlern liefen wir hin. Kurz darauf hat es schon begonnen. Die Autorin hieß Franziska Gehm und das Buch, das sie uns vorgestellt hat hieß: Die Vampirschwestern, Finale Randale 13. Band. In dem Buch geht es um zwei Schwestern, die halb Vampir – halb Mensch sind. Die Autorin brauchte für die Vorstellung von Vampiren einen Assistenten und wählte Uli. Er wurde als Vampir verkleidet. Und da Vampire keinen Knoblauch mögen, warf Uli von der Autorin signierte Knoblauchknollen in die Menge, damit während der Lesung kein Vampir hereinkommt. Das Buch war richtig witzig. Es geht um den Besuch von Vampiren aus Transsilvanien. Besuch ist ja eigentlich etwas Schönes – doch als sich gefühlte hundert Vampire im Hause Tepes breit machen, weil sie vor der finsteren Herrschaft des Diktators Honk Prut aus Bistrien geflohen sind, wird es doch bald zu kuschelig. Als die Vampire sich in ganz Bindburg breit machen, hofft Daka, dass sie endlich das Versteckspiel beenden können und offen als (Halb-)Vampire in Deutschland leben werden. Leider sind aber nicht alle Menschen von den neuen Nachbarn begeistert, besonders ein Nachbar macht ihnen immer wieder zu schaffen. Die Vampire sprechen in diesem Buch in einer eigenen Sprache, dafür gibt es am Ende des Buches ein eigenes Wörterregister. Am lustigsten fand ich die Stelle, in der sich ein Vampir mit einer Reporterin unterhält. Auf die Frage, was er hier auf dem Baum macht, antwortete der Vampir nur: „Ich hänge nur ab!“. Diese Bücher gibt es in vielen verschiedenen Sprachen. Am Schluss durften wir Fragen stellen und wir bekamen auch eine Autogrammkarte von ihr.

Die Schüler der Klasse 3/4b

 

 

LesArt (2)

Erste Hilfe Kurs

Tatüüü tataaaa

Heute war ich mit meiner Klasse im Erste-Hilfe-Kurs. Dort haben wir als erstes etwas über die „Stabile  Seitenlage“ gelernt. Als erstes musste man den rechten Arm des Bewusstlosen in zwei rechte Winkel legen. Dann musste man den linken Arm auf die Wange legen. Danach musste man den Kopf des Bewusstlosen am Kinn nach oben drücken. Als nächstes muss man den Atem prüfen. Das geht so: ErsteHilfeKurs (2)

1. das Ohr wird über den Mund des Bewusstlosen gehalten

2. die Augen schauen auf die Bewegungen des Bauches des Bewusstlosen

3. Jetzt wird das linke Bein an der Kniekehle hochgezogen. Dabei wird das Kinn gehalten.

4. Schließlich wird zuletzt der Körper des Ohnmächtigen am Knie zur Seiten nach rechts bewegt.

5- Jetzt muss nur noch der Atem geprüft werden.

Außerdem haben wir noch gelernt, wie man einen Defibrilator benutzt. Zu guter Letzt haben wir ein Päckchen Verbandsmaterial bekommen, was wir zum Üben benutzen können. Das war ein sehr interessantes Erlebnis.

Jakob 3/4b

ErsteHilfeKurs (12)

 

Beim Optiker

Am Mittwoch, den 9.11.2016 war die Klasse 3/4b beim Optiker Mückenhaupt. Dort konnten wir herausfinden, wie Brillen gemacht werden. Wir sind zu Fuß dort hingelaufen. Es gab so viele Brillen, dass ich sie gar nicht zählen konnte. Als wir dort ankamen, wurden wir vom Chef begrüßt. Zuerst machte er mit uns einen Sehtest. Abwechselnd mussten wir mit dem rechten und linken Auge Buchstaben erkennen und es stellte sich heraus, dass ich 100% Sehkraft habe. Anschließend gingen wir in die Werkstatt und haben optische Gräte ausprobiert. Wir haben Gläser gemessen und an einer Maschine geschliffen. Die Schleifmaschine war mit echten Diamanten bestückt. Da haben wir ganz schön geguckt! Damit es nicht zu heiß wird, lief immer Wasser, so dass wir die Gläser hinterher trocknen mussten. Als die Gläser getrocknet und in ein Gestell angepasst. Wir durften auch ausprobieren, wie stark – sprich wie dick – das Glas war. Zum Schluss bekam jeder noch ein Gummibärchenauge, einen Block und ein Lineal. Vielen Dank, Herr Mückenhaupt!

Die Schüler der Klasse 3/4bOptiker

 

Wir schreiben ein “Rondell”

Die Klasse 3/4b ging unter die Dichter und versuchte sich an der Gedichtform „Rondell“.

1. Was ist ein Rondell?

Ein Rondell ist ein Gedicht, das aus acht Zeilen besteht.Zeile 1,4, und 7 sind gleich. In der 2. Und 8. Zeile steht ein Satz der zu Zeile 1 passt. In den Zeilen 3,5 und 6 stehen weitere passende Sätze

Beispiele

Ich habe meine Katze gern.
Darum spiele ich auch oft mit ihr.
Ich füttere sie mit Nassfutter
.
Ich habe meine Katze gern.
Sie schläft auch oft in meinem Bett.
Beim Streicheln schnurrt sie laut.
Ich habe meine Katze gern.
Darum spiele ich auch oft mit ihr.
                             Geschrieben von Mira

Heute scheint die Sonne.
Es ist sehr warm.
Heute scheint die Sonne.
Ich gehe ins Schwimmbad.
Dort warten meine Freunde.
Heute scheint die Sonne.
Es ist sehr warm.
             
                       Geschrieben von Hannah

Heute gehen wir zum Fußball!
Wir üben dabei Tricks und Dribbeln.
Dann üben wir noch das Passen.
Heute gehen wir zum Fußball!
Danach machen wir ein Testspiel
Nun haben wir eine Trinkpause
Heute gehen wir zum Fußball!
Wir üben dabei Tricks und Dribbeln.
 
              Geschrieben von Maximilian K.

 Heute war ich schwimmen.
Ich fand es cool.
Beim Schwimmen habe ich Spaß.
Heute war ich schwimmen.
Ich bin vom Block gesprungen.
Ich habe einen Kopfsprung gemacht.
Heute war ich schwimmen.
Ich fand es cool.
                   Geschrieben von Felix

Rondell (1)

Schule ist toll.Ich mag WG.
WG macht viel Spaß.
Schule ist toll.
In WG höhlen wir einen Kürbis aus.
In WG nähen wir ein Kissen.
Schule ist toll.
Ich mag WG
.
                          Geschrieben von Amelie

Rondell (2)

Ich mag Felix.
Ich mag ihn, weil er gut Fußball spielt.
Ich mag ihn, weil er nett ist.
Ich mag Felix.
Ich mag ihn, weil er meistens mit mir spielt.
Ich mag ihn, weil er mir seine Stifte ausleiht.
Ich mag Felix.
Ich mag ihn einfach.
                                                                                       Geschrieben von Pablo

Ich sitze heute in der CMS.
Ich mache ein Rondell.
Ich schreibe mit dem Füller.
Ich sitze heute in der CMS.
Meine Kapsel ist grün.
Meine Tinte ist halbleer.
Ich sitze heute in der CMS
Ich mache ein Rondell.

                  Geschrieben von Julius

Mit Hunden spielt man gern.
Das ist so wunderbar.
Man kann mit ihnen kuscheln.

Mit Hunden spielt man gern.
Das macht so großen Spaß.
Das ist so wunderschön.
Mit Hunden spielt man gern.
Das wär mein größter Traum.
                   
                         Geschrieben von Sophia H.

Ich mag meinen Kater.
Er ist so weich.
Er schmust so gern.
Ich mag meinen Kater.
Er hat immer Hunger.
Mein Kater ist sehr verspielt.
Ich mag meinen Kater.
Er ist so weich.
   
                Geschrieben von Maximilian H,

Rondell (3)

Rondell (5)

Es ist Herbst.
Die Tage werden kürzer
Die Blätter fallen.
Es ist Herbst.
Es wird kälter.
Es wird windig.
Es ist Herbst.
Die Tage werden kürzer
.
                                  Geschrieben von Jakob

Rondell (4)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wandertag der Klasse 3/4b

Wandertag (6)Am Freitag, den 23. September fand unser erster Wandertag statt. Gemeinsam mit den beiden anderen Klassen 3/4 liefen wir in den Stadtpark. Dort bildeten wir Fünfergruppen. Jede Gruppe bekam von den Lehrern eine Tüte und ein Aufgabenblatt. Es ging darum, passende Objekte zu finden und diese in der Tüte zu sammeln. Zum Beispiel sollten wir etwas Weiches, etwas Scharfes, etwas Spitzes finden. Daher packten wir einen spitzen Stein und eine weiche Feder und manch anderes ein.

Danach schauten wir zu, wie die Enten am Stadtparkweiher von einem Mann gefüttert wurden. Es gab auch Gänse, diese bekamen aber Salat zum Fressen. Manche ließen sich aber auch nicht stören und schließen einfach weiter. Andere badeten im See. Anschließend durften wir auf dem Spielplatz toben, bis es Zeit war, wieder nach Hause zu gehen.

 

 

 

 

Wandertag (1)

 

Hier können Sie unseren Schulsong anhören:

Christian-

Maar-

Schule

Schwabach

Charakter

Macht

Schule