Klasse 4a

Endspurt für die Viertklässler

Vor allem für die Viertklässler kündigt sich so langsam das Ende der Grundschulzeit an. Um auf die neuen Herausforderungen vorbereitet zu sein, startete am 04.06.2018 für die Klasse 4a ein zweitägiges Gewaltpräventionstraining namens „Achtung Grenze“. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Meyer und Herrn Eichinger vom Kinderschutzbund erfuhren und erprobten die Schülerinnen und Schüler mit Auseinandersetzungen richtig umzugehen. Die Kinder erprobten in Rollenspielen u.a. Gefühle wahrzunehmen, auszudrücken und zu erkennen, bestimmt „Nein“ zu sagen sowie Rettungsinseln und Öffentlichkeit herzustellen. An Beispielsituationen erfuhr die Klasse, welche unterschiedlichen Formen von Gewalt es geben kann und sich davor zu schützen. Abschließend wurde das Thema Sexualerziehung behandelt.  Nach zehn inhaltsreichen Unterrichtsstunden gab es von allen Beteiligten eine durchgängig positiv begeisterte Resonanz.                                                             

 B. Niedermann

Im Schullandheim war’s toll!

Die Klassen 4a und 4g waren im Mai im Schullandschullandheim in Oberschlauersbach. Am ersten Tag haben wir eine Heim-Ralley, eine Wanderung zum Spielplatz und eine Nachtwanderung in den Wald gemacht. Dort hat Frau Sczepannek eine Gruselgeschichte erzählt. Wir hatten auch Freizeit und haben Spiele oder Fußball gespielt. Am zweiten Tag sind wir in den Playmobil-Funpark gegangen. Dort war es echt cool! Zurück im Schullandheim haben wir ein Playmobil-Quiz gemacht. Anschließend gab’s Kino mit frischem Popcorn. Am dritten Tag mussten wir unsere Sachen wieder packen und aufräumen. Um 9:15 kam der Bus. Um 10:00 waren wir zurück an der CMS.                         

Jannik, 4a

SAM_3004

In der Buchhandlung Kreutzer

Am Montag, dem 30.04.2018, sind wir, die Klasse 4a, im Regen in die Buchhandlung Kreutzer gelaufen. Frau Urmoneit hat uns im 1.Stock begrüßt. Danach hat sie uns die Abläufe in der Buchhandlung erklärt. Anschließend haben wir eine Rätsel-Schnitzeljagd gemacht. Danach durften die, die das Lösungswort wussten, vorsichtig in den ausgestellten Büchern schmökern. Am Ende unseres Besuchs hat jeder ein Buch geschenkt bekommen. Als wir uns für das Buch bedankt hatten, sind wir zurück in die Schule gegangen und haben es angefangen zu lesen.                   

Oskar, 4a

728907B6-231B-41A2-8EA1-5BAF9A19F84F

 

“Eierhodeln“ erfordert Glück

1F778594-6B8D-4E80-9ABC-84B3181E72A5Der alte fränkische Brauch des „Eierhodelns“ nahm am Freitag vor den Osterferien Einzug in das Klassenzimmer der 4a.

Beim Eierhodeln lässt der Spieler ein hartgekochtes Ei auf eine Spielfläche rollen und hofft, dass sein Ei möglichst viele andere Eier trifft, die sich bereits auf der Spielfläche befinden. Die Rollbahn wird aus zwei ineinander gesteckten Holzrechen gebildet. Auf jedem Ei lag bei uns ein Spieleinsatz in Form eines Bonbons (Erwachsene spielen mit 50-Cent Stücken). Fällt dieser herunter, so darf der Teilnehmer des treffenden Eies die Süßigkeit behalten. Vor jedem neuen Spielzug müssen die blanken Eier wieder mit neuen Bonbons bestückt werden.

Die Schüler/Innen hatten viel Freude, dieses Brauchtum kennen zu lernen und waren sehr  gespannt, ob es ihr Ei wohl treffen wird. Nach einigen Spielrunden wurden die hartgekochten Eier sowie der Spieleinsatz schnell verputzt.

                     

B. Niedermann

Zu Gast im WEG

9A0E834B-EF39-4B5C-AA8E-4068697C4599Am Donnerstag, den 1.Februar 2018 wurden wir zusammen mit weiteren Klassen unsere Schule an das Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasiumeingeladen. Begrüßt wurden wir mit einem beeindruckenden Konzert. Hier spielten uns WEG-Schüler gekonnt Musikstücke auf unterschiedlichsten Instrumenten vor. Danach durften wir, in Gruppen eingeteilt, diese Instrumente näher kennenlernen, sowie auch selbst ausprobieren, und im Chor mitsingen. Folgende Instrumente wurden von uns erprobt: Klavier, Geige, Cello, Querflöte, Gitarre, Trompete, Posaune und Saxophon.

Auch unsere Mitschülerin Felicia brachte ihre Klarinette mit in die Schule, erklärte uns ihr Instrument, spielte etwas vor und ließ einige Schüler/innen sogar selbst ihr Können testen.

Klasse 4a

66EB2EA4-0444-4C15-87E5-00F54C1F702C

 

 

Weihnachtsfeier der 4a

90BF1610-D1FA-4F08-BDD3-87B313F1F8F2FAF2BFB1-B8A8-4C41-BD87-0965506BBC7CAm Abend des 19.12.17 luden wir zu unserer Weihnachtsfeier ein. Der Musiksaal war prall gefüllt mit Mamas, Papas, Geschwistern und Verwandten. Kein Wunder, auf dem Programm stand unser Musical „Der zerstreute Weihnachtsmann“.

Der Weihnachtsmann (Jannik) war in diesem Jahr nicht ganz bei der Sache: Ständig verflog er sich mit seinen Rentieren (Erik, Justin, Aleksei). Er landete in Mexiko, Amerika, Spanien und England. Dort hörte er sich an, was die Kinder ihm in ihrer Landessprache vorsangen und vortanzten.  Die Schwabacher Kinder allerdings warteten vergeblich auf ihre Bescherung. Der Mond (Oskar) hielt durch sein Fernglas immer wieder Ausschau nach dem Weihnachtsmann. Die Wichtel (Till, Shaban und Felicia) befürchteten bereits ihren Wichteljob an den Haken hängen zu müssen.

Doch Ende gut - alles gut: Der Weihnachtsmann schlug schließlich den richtigen Kurs ein und war über den fetzigen Rap und die Tanzkünste der Schwabacher Kinder begeistert.

Mit unserem originellen und multikulturellen Musical konnten war das Publikum absolut erfreuen. Bei Punsch und netten Gesprächen klang der Abend aus!

B.Niedermann

 

 

Wasserprojekt der Klasse 3a

Wie können wir den Lebensraum der Tiere und Pflanzen am Gewässer schützen?

 

WissenswertesWasserprojekt3a (3)
Andere Länder (z. B. Afrika) haben gar kein Wasser und wir verbrauchen zu viel.
Das Trinkwasser (Süßwasser) ist sehr empfindlich. Die Oberfläche des Wassers ist das empfindlichste. Deshalb ist es gut, Wasserverschmutzung zu vermeiden.
Das Wasser, das wir trinken können, ist nicht viel. Es ist Süßwasser.
Heutzutage sind Wasserkosten sehr hoch. Deshalb sollte man Wasser sparen und nicht eine Stunde duschen.

Unsere Versuche
Wir haben sehr viele Versuche durchgeführt. Wir haben ins Wasser Sachen reingekippt, z. B. Sand, Tinte, Salz, Spülmittel.
Ich habe Tinte hineingetan und mir hat gefallen, dass meine Vermutung richtig war: es ist dunkelblau geworden, aber am nächsten Tag war es hellblau
Zitronensaft, den habe ich genommen, er hat sich aufgelöst.
Ich hatte Seife und es hat sich aufgelöst.
Ich habe Salz genommen.
Ich habe Öl mit Wasser gemischt und herausgefunden, dass Öl oben schwimmt.
(Andora) Wir haben als erstes von unserer Lehrerin Frau Kaufmann einen großen und einen kleinen Becher bekommen. Dann durften wir uns einen Stoff aussuchen, z. B. Essig, Sand, ... In den großen Becher haben wir Wasser reingefüllt und dann durften wir erstmal vermuten, was passiert, wenn man sie zusammenmischt und dann durften wir es selbst ausprobieren. Das war lustig!
(Fjolla) Zuerst haben wir alles besprochen, wie das ganze abläuft. Dann hatte Frau Kaufmann verschiedene Zutaten dabei. Danach haben wir vermutet, was passieren würde. Und dann haben wir das Ganze ausprobiert und beobachtet.
Wir haben Experimente gemacht.
Der Zucker geht zuerst unter und löst sich dann auf. Die Sachen, die oben schwimmen, sind am schädlichsten für die Umwelt, z. B. Fett, Öl.
Wasserprojekt3a (5)

Unsere Kunstwerke
Mir hat das Bild gefallen. Wir durften einfach unsere Fantasie benutzen.

Bemerkenswertes – das merke ich mir

Wertung und Eindrücke

Wir haben viel über das Thema Wasser gelernt.
Wasser vermischt sich mit ein paar Sachen, andere lösen sich auf und andere schwimmen oben oder unten. Viele Menschen verunreinigen das Wasser.
Das Schlimmste ist, dass ganz viele das Wasser verschmutzen.
Wir hatten über das Öl gesprochen.
Mir hat es gefallen und es hat Spaß gemacht.
Es gibt in Schwabach eine Kläranlage, die hat auch Probleme, das Fett, Öl, Spülmittel zu reinigen. Stellt euch mal vor, dass es keine Kläranlage gibt und ihr Wasser mit Öl, Fett oder Spülmittel trinkt.
Ich fand cool, dass wir als Hausaufgabe auch ein Experiment aufbekommen haben.
Mir hat gefallen, dass wir das Wasserprojekt gemacht und viel Spaß hatten.

 

Besuch der Schulzahnärztin

Am 14. November besuchte uns wieder mal die Schulzahnärztin. Zuerst wiederholten wir die äußeren Teile eines Zahnes anhand eines riesengroßen Styroporzahnes. Frau Dr Fleig lobte uns, weil wir noch alle Begriffe wussten. Mit Hilfe eines Bildes und eines Textes lernten wir neue Fachbegriffe wie Zahnbein, Kieferknochen, Blutgefäße, Zahnmark und Zahnwurzel.Interessant fanden wir, dass Bakterien aus Zucker Säure produzieren und diese  Karies bildet. Der Karies macht dann die Löcher in unsere Zähne.Damit das nicht passiert, gab sie unsZahnarzt (2) das Rezept KAI zum Zähneputzen.
K= Kaufläche,
A=Außenfläche,
I=Innenfläche putzen.
Frau Dr. Fleig schenkte jedem von uns eine Zahnbürste.
Mit einem Spruch und der richtigen Bewegung dazu, putzten wir im Klassenzimmer unsere Zähne. Das fanden wir alle lustig. Der Spruch heißt:
Hin und her,
hin und her,
Zähne putzen ist nicht schwer.
Von rot nach weiß,
von rot nach weiß,
immer im Kreis.
Raus mit den Krümeln
und weg damit.
Mit einem Bingospiel ging die lehrreiche und lustige Zahnputzstunde zu Ende.In Zukunft werden wir mit dem Spruch unsere Zähne gründlicher putzen.

Klasse 3a

 

 

Hier können Sie unseren Schulsong anhören:

Christian-

Maar-

Schule

Schwabach

Charakter

Macht

Schule